Shopify

Wie Sie einen Shopify-Shop zu ShipStation hinzufügen, welche Funktionen verfügbar sind, andere wichtige Details und Tipps zur Fehlerbehebung.

Shopify ist ein gehostetes Warenkorb-System – das bedeutet, dass Sie keinen eigenen Server betreiben müssen. Das umfassende Partnernetzwerk und der App-Store von Shopify bieten zusätzliche Funktionen für Ihren E-Commerce-Shop. Die Shopify-Integration von ShipStation unterstützt Auftrags- und Produktimporte, benutzerdefinierte Felder, von Kunden angeforderte Versanddienste sowie anpassbare Optionen für E-Mail-Bestätigungen.

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Shopify-Integrationsanforderungen

Verbindungsanforderungen:

  • Ein aktives Shopify-Konto.

  • Die Domain Ihres Shopify-Shops.

Auftrags-Importanforderungen:

  • Der Auftrag wurde innerhalb von 90 Tagen vor dem aktuellen Datum erstellt.

  • Aufträge müssen mindestens ein physisches Produkt enthalten.

  • Aufträge werden nicht importiert, wenn bestimmte Felder im Feed fehlen (z. B. Adresszeile 1, Postleitzahl usw.)

  • Muss eine Lieferadresse enthalten.

Einen Shopify-Shop mit ShipStation verbinden

So verbinden Sie Ihren Shopify-Shop mit Ihrem ShipStation-Konto:

  1. Wählen Sie die Kachel Shopify aus.

    shopify_tile.png
  2. Geben Sie Ihre Shopify-Domain ein und klicken Sie dann auf Verbindung testen, um sich zu vergewissern, dass Sie die URL korrekt eingegeben haben.

    Pop-up-Fenster „Shopify verbinden“ – Feld „Domain“ und Schaltfläche „Verbindung testen“ hervorgehoben.

    Sie finden Ihre Shopify-Domain, indem Sie sich bei Ihrem Shopify-Konto anmelden und Ihr Dashboard aufrufen. Kopieren Sie den Teil der URL nach https:// und vor /admin:

    Shopify-Shop-URL in Webbrowser – myshopify.com hervorgehoben.
  3. Sofern der Vorgang Verbindung testen erfolgreich war, können Sie auf Verbinden klicken.

    Shopify-Verbindung mit Pfeil, der auf die Schaltfläche „Verbinden“ zeigt.
  4. Nachdem Sie auf Verbinden geklickt haben, werden Sie zu Shopify weitergeleitet und die ShipStation-Anwendung wird zu Ihrem Shopify-Konto hinzugefügt. Wenn Sie bereits bei Shopify angemeldet sind, müssen Sie nichts weiter tun. Wenn Sie noch nicht bei ShipStation angemeldet sind, werden Sie zu diesem Zeitpunkt aufgefordert, sich anzumelden.

Nach der Installation der Anwendung werden Sie zu Ihrem ShipStation-Konto zurückgeleitet, wo Sie die Shop-spezifischen Einstellungen in ShipStation aktualisieren können.

Verfügbare Funktionen für die Shopify-Integration

Die ShipStation-Integration mit Shopify unterstützt diese Standardfunktionen:

Zusätzliche Funktionen für die Shopify-Integration

Die ShipStation-Integration mit Shopify ermöglicht die folgenden zusätzlichen Funktionen:

Funktion

Beschreibung

Unterstützung von Teillieferungen

Wenn Sie einen Shopify-Auftrag in ShipStation aufteilen, umfasst die Versandaktualisierung, die wir an Shopify senden, nur die in der Sendung enthaltenen Produkte.

Unterstützung von Shopify POS

ShipStation importiert Shopify-POS-Aufträge, sofern diese physische Produkte enthalten und einen Versand erfordern.

Shopify-Shop-Einstellungen in ShipStation

SET_STORE_Shopify_StoreSettings-All_MRK.png

Sie können folgende Optionen in den Shopify-Shop-Einstellungen in ShipStation aktivieren:

  • Den Status „partially_paid“ dem Status „Ausstehende Zahlung“ zuordnen

    Wenn diese Option aktiviert ist, importiert ShipStation Aufträge, die in Shopify den Status Teilweise bezahlt aufweisen, mit dem Status Ausstehende Zahlung in ShipStation. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, werden Aufträge, die den Status Teilweise bezahlt aufweisen, stattdessen mit dem Status Versandbereit importiert.

  • Shopify-Rabattcodes in Hinweisen

    Aktivieren Sie diese Option, wenn Ihre Kunden bei der Aufgabe von Aufträgen Rabattcodes verwenden und Sie möchten, dass diese Rabattcodes im Rahmen des Auftrags in ShipStation unter Interne Hinweise angezeigt werden.

  • Abgeschlossene Aufträge importieren

    Wenn diese Option aktiviert ist, importiert ShipStation Aufträge, die in Shopify den Status Abgeschlossen oder Archiviert aufweisen, mit dem Status Versendet in ShipStation. Wenn diese Einstellung nicht aktiviert ist, werden diese Shopify-Aufträge nicht in ShipStation importiert.

  • Auf Fulfillment-Aufträge mit On-Hold-Status prüfen

    Wenn diese Option aktiviert ist, werden Shopify-Aufträge automatisch mit dem Status On Hold in ShipStation importiert, wenn ShipStation feststellt, dass jegliche Fulfillment-Aufträge in Shopify den Status Fulfillment-Hold aufweisen. Wenn ShipStation nach einer Shop-Aktualisierung feststellt, dass der Auftrag in Shopify nicht mehr den Status Fulfillment-Hold aufweist, wird dieser mit dem entsprechenden ShipStation-Status versehen und die lieferbare Menge entsprechend angepasst. Wenn Sie noch keine Einzelpostenanpassungen (fulfillable_quantity) verwenden, gibt es hinsichtlich der angezeigten Mengenwerte keine Unterschiede.

  • Benutzerdefinierte Felder

    Shopify übermittelt zusätzliche Auftragsdetails an ShipStation, die standardmäßig keinem ShipStation-Feld zugeordnet sind. Wenn Sie innerhalb von ShipStation Zugang zu diesen Informationen benötigen, können Sie sie den benutzerdefinierten Feldern 1, 2 und 3 in ShipStation zuordnen.

    SET_STORE_Shopify_CustomFieldMapping_MRK.png

    Wählen Sie im Dropdown-Menü das Element aus, das Sie einem benutzerdefinierten Feld zuordnen möchten, und speichern Sie Ihre Änderungen. Beim Importieren zukünftiger Aufträge zeigt ShipStation die entsprechenden Daten im zugeordneten benutzerdefinierten Feld in ShipStation an (dies gilt nicht für zuvor importierte Aufträge).

    Die folgenden Shopify-Felder können innerhalb von ShipStation zugeordnet werden:

    • Rechnungsadresse

    • Rechnungsname

    • Kunden-Tags

    • Betrugsrisiko

    • Auftragsanzahl

    • Auftrags-Tags

    • Shopify-Auftrags-ID

    • Ausgegebener Gesamtbetrag

    • Ausgegebener Gesamtbetrag – Gesamtpreis

    • Hinweisattribute

Zusätzliche Shopify-Funktionen mit Support

Zusätzlich zu diesen bereits genannten Funktionen können Sie das Support-Team von ShipStation bitten, die folgenden Einstellungen für Ihren Shopify-Shop zu aktivieren.

Funktion

Beschreibung

Drittanbieter-Fulfillment ausschließen

Wenn diese Option aktiviert ist, importiert ShipStation in einem Auftrag enthaltene Produkte nur dann, wenn der Fulfillment-Typ auf Manuell oder Shopify eingestellt ist.

Diese Funktion wird in erster Linie verwendet, wenn Sie einen Fulfillment-Anbieter (z. B. Fulfillment by Amazon) mit Ihrem Shopify-Konto verbunden haben.

Den Status „Authorized" dem Status „Ausstehende Zahlung“ zuordnen

Wenn diese Option aktiviert ist, importiert ShipStation Aufträge, die in Shopify den Status Autorisiert aufweisen, mit dem Status Ausstehende Zahlung in ShipStation. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, werden Aufträge, die den Status Autorisiert aufweisen, stattdessen mit dem Status Versandbereit importiert.

Lieferbare Menge verwenden

Die Einstellung Lieferbare Menge verwenden ermöglicht es ShipStation, innerhalb von ShipStation die Artikelmenge im Rahmen eines Auftrags zu aktualisieren, falls dieser Wert in Shopify geändert wird.

Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn Sie möchten, dass die Einzelposten in ShipStation basierend auf den in Shopify durchgeführten Aktionen aktualisiert werden.

Der Wert für die lieferbare Menge wird in Shopify aktualisiert, wenn Aufträge in Shopify abgewickelt bzw. teilweise storniert werden oder wenn die Einzelposten innerhalb von Shopify bearbeitet werden. In jedem dieser Fälle aktualisiert ShipStation die Menge, wenn Sie Ihren Shopify-Shop das nächste Mal in ShipStation aktualisieren.

Über diese Integration können Sie die Statuszuordnungen für die Shop-Verbindung festlegen.

ShipStation importiert die E-Mail-Adresse des Kunden zusammen mit dem Auftrag und kann dem Kunden Versandbestätigungen und Lieferinformationen per E-Mail senden, die in Ihren Shop-Einstellungen konfiguriert werden.

ShipStation importiert die Kunden-Telefonnummer.

ShipStation importiert die vom Kunden beim Bezahlvorgang ausgewählte Versandart.

ShipStation importiert die Zahlungsmethode, mit der der Auftrag bezahlt wurde.

ShipStation importiert Rabatt- und Gutscheininformationen zum Auftrag.

ShipStation kann ermitteln, ob ein Auftrag als Geschenk aufgegeben wurde.

ShipStation importiert interne Anmerkungen oder Auftragsaktivitäten aus dem Vertriebskanal.

ShipStation importiert Anmerkungen, die der Kunde beim Bezahlvorgang eingetragen hat. Wird im alten Layout von ShipStation als Kundenanmerkungen angezeigt.

ShipStation importiert das Gesamtgewicht des Auftrags aus dem Vertriebskanal.

ShipStation importiert das Gewicht jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert eine Bild-URL jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert Artikeloptionen (z. B. Farbe oder Größe) jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert einen Produktlagerort jeder Artikelposition des Auftrags.

StatusaktualisierungSendungsverfolgungsnummerVersanddienstleisterServiceVersanddienstleistergebühren

Die Sendungsaktualisierung, die ShipStation an den Vertriebskanal übermittelt, enthält ggf. Anmerkungen an den Käufer, die im Auftrag in ShipStation festgelegt wurden.

Artikelinformationen

Aktualisierung bearbeiteter Shopify-Aufträge

Wenn noch nicht abgewickelte Auftragsartikel in Shopify bearbeitet werden, werden die in ShipStation angegebenen Auftragsartikel bei der nächsten Aktualisierung des Shops entsprechend angepasst.

Diese Funktion ist nützlich, wenn Sie die Abwicklung bestimmter Produkte außerhalb von ShipStation vornehmen, Teilstornierungen von Aufträgen oder Rückerstattungen bearbeiten oder die im Rahmen von Shopify-Aufträgen bestellte Artikelmenge anderweitig bearbeiten möchten.

Wenn in Shopify Änderungen an Einzelposten vorgenommen werden, nachdem der Auftrag in ShipStation importiert wurde, klicken Sie innerhalb von ShipStation auf die Schaltfläche Importieren-Symbol oder Aktualisieren-Speicher-Symbol. Graues kreisförmiges Pfeilsymbol (im Uhrzeigersinn), innerhalb eines schwarzen Quadrats Importieren, um die aktuellen Daten aus Shopify zu übernehmen. ShipStation vergleicht die lieferbare Menge an Einzelposten im Rahmen der verschiedenen Lieferungen und führt eine der folgenden Aktionen durch, wenn die neuen Daten von der Mengenangabe im Rahmen des in ShipStation vorhandenen Auftrags abweichen:

  • Anpassen der Artikelmenge in ShipStation gemäß den Angaben in Shopify.

  • Anpassen der Produktsumme für den Auftrag in ShipStation.

  • Anzeigen einer Benachrichtigung in den Auftragsdetails, die den Benutzer darüber informiert, dass Änderungen an der Artikelmenge des Auftrags vorgenommen wurden.

    ODET_ShopifyAdjust_Alert.gif

Bitte beachten Sie die aktuellen Einschränkungen dieser Funktion:

  • Das Gewicht des Auftrags wird nicht gemäß der geänderten Artikelmenge angepasst.

  • Einzelpositionen, deren Menge auf 0 gesetzt wird, werden nicht entfernt (allerdings wird im Feld Menge innerhalb von Shipstation „0“ angezeigt).

  • Die Menge wird bei Zollanmeldungen nicht angepasst. Wenn es sich um eine internationale Sendung handelt, müssen Sie die Menge in Ihren Zollanmeldungen manuell anpassen.

  • Der insgesamt bezahlte Betrag wird nicht angepasst (nur die Produktsumme).

  • Die Artikelmenge wird nicht angepasst, wenn Aufträge in ShipStation in mehrere Sendungen aufgeteilt wurden.

Shopify-Aufträge mit Betrugsrisiko identifizieren

ShipStation kann die Betrugsrisikobewertung von Shopify in eines Ihrer benutzerdefinierten ShipStation-Felder importieren. Diese Funktion hilft Ihnen, Aufträge mit Betrugsrisiko zu identifizieren, die Sie vor dem Versand überprüfen sollten.

Sie können diese importierte Risikobewertung verwenden, um Aufträge mit Betrugsrisiko automatisch mit einem entsprechenden Tag zu versehen und sonstige für Ihren Workflow erforderliche Maßnahmen zu ergreifen.

So importieren Sie die Betrugsrisikobewertung von Shopify in ShipStation:

  1. Klicken Sie neben Ihrem Shopify-Shop auf Shop-Details bearbeiten.

  2. Klicken Sie anschließend auf Shopify-Einstellungen bearbeiten, um die benutzerdefinierten Felder zu bearbeiten.

    Shopify__EditShopifySettings__MRK.png
  3. Wählen Sie im Abschnitt „Benutzerdefinierte Feldzuordnungen“ die Option Betrugsrisiko aus dem Dropdown-Menü eines benutzerdefinierten Feldes aus.

    „Marktplatz-Einstellungen ändern“ – Option „ Betrugsrisiko“ im Dropdown-Menü „Benutzerdefiniertes Feld 1“ ausgewählt
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Tipp

Falls Sie nicht wissen, wie Shopify mit Betrugsrisiken umgeht, oder Sie diese Funktion noch nicht in Ihrem Shopify-Shop aktiviert haben, empfehlen wir Ihnen unbedingt, die Shopify-Hilfeseite zum Thema Betrugsanalyse durchzulesen.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie eine Automatisierungsregel in ShipStation einrichten, um Aufträge mit Betrugsrisiko beim Importieren automatisch mit einem entsprechenden Tag zu versehen. Diese Automatisierungsregel verschiebt Aufträge mit Betrugsrisiko innerhalb von ShipStation in den Status On Hold, um sie für die weitere Überprüfung zu kennzeichnen. Automatisierungsregeln können nicht nur für das Hinzufügen von Tags und das Verschieben von Aufträgen in den Status On Hold, sondern für jede beliebige Aktion verwendet werden.

Ein Betrugswarnungs-Tag für Shopify-Aufträge erstellen

Um einen Auftrag automatisch mit einem Tag zu markieren, müssen Sie zunächst das entsprechende Tag in ShipStation erstellen. Lesen Sie hierzu bei Bedarf zunächst die Anleitung zum Erstellen von Tags in ShipStation.

Die Betrugsbenachrichtigungen von Shopify werden in drei Prioritätsstufen eingeteilt: niedrig, mittel und hoch. Anbei sehen Sie, wie die einzelnen Einstufungen in ShipStation dargestellt werden:

  • Geringes Risiko = Annehmen

  • Mittleres Risiko = Untersuchen

  • Hohes Risiko = Stornieren

Für einen als hochriskant eingestuften Shopify-Auftrag wird beispielsweise das Wort Stornieren in Ihrem benutzerdefinierten Feld angezeigt, das Sie in Ihren Auftragshinweisen finden.

Sie können einen Tag für eine oder alle verfügbaren Optionen erstellen – die Entscheidung ist Ihnen überlassen. Nachdem Sie Ihre Tags erstellt haben, stehen diese bei der Erstellung Ihrer Automatisierungsregeln zur Verfügung.

Pop-up „Tags verwalten“ mit folgenden Betrugs-Tags: „Shopify – Geringes Risiko“, „Shopify – Untersuchen“, „Shopify – Hohes Risiko“

Eine Automatisierungsregel für Shopify-Betrugstags erstellen

Der nächste Schritt besteht darin, eine Automatisierungsregel zu erstellen, die das aus Shopify importierte benutzerdefinierte Feld als Regel Kriterien verwendet, und die Regel Aktionen so zu konfigurieren, dass ein Tag hinzugefügt und der Auftrag in den Status On Hold verschoben wird.

Wenn Sie nicht wissen, wie man eine Automatisierungsregel erstellt, finden Sie eine Anleitung in unserem Beitrag zum Thema Automatisierungsregeln.

Diese Beispielregel verwendet das benutzerdefinierte Feld 1 als Kriterium und gilt für einen Auftrag mit mittlerem Risiko.

Beispiel für ein mittleres Betrugsrisiko, Shopify-Aufträge. Kontrollkästchen „Aktiv?“ ausgewählt. „Aktionen nur auf Aufträge anwenden, die diesen Kriterien entsprechen“ ausgewählt.

Gemäß dieser Regel wendet ShipStation für jeden Auftrag, der den Text „Untersuchen“ im benutzerdefinierten Feld 1 enthält, das Tag Shopify – Untersuchen an und verschiebt den Auftrag 10 Tage lang in den Status On Hold.

Sie könnten eine weitere Aktion hinzufügen, durch die eine E-Mail an Ihren Lagermanager gesendet, der Auftrag einem bestimmten Kontobenutzer zugewiesen oder eine beliebige andere Aktion ausgeführt wird.

Erstellen Sie eine Regel für jeden Betrugsrisiko-Status, den Sie mit einem Tag versehen möchten. ShipStation wendet die Aktionen im Rahmen des Imports der Aufträge an.

Tipp

Um die Regel auf bereits importierte Aufträge anzuwenden, klicken Sie auf die Schaltfläche Automatisierungsregeln erneut anwenden unter Einstellungen > Automatisierung > Automatisierungsregeln.

Zusätzliche Details zur Shopify-Integration

  • Aufträge in Shopify haben 3 verschiedene Arten von Statusangaben: Bestellungen, Fulfillment und Zahlung.

    • Der Bestellstatus kann Offen, Archiviert oder Storniert lauten

    • Der Status Fulfillment kann Ausgeführt, Nicht ausgeführt, Teilweise ausgeführt, Geplant und On Hold lauten.

    • Der Zahlungsstatus kann Autorisiert *, Bezahlt, Teilweise bezahlt**, Zahlung ausstehend, Zurückerstattet, Unbezahlt und Storniert lauten

  • Aufträge mit dem Status Autorisiert werden standardmäßig als Versandbereit importiert. Wenn Sie möchten, dass ShipStation Aufträge mit dem Status Autorisiert stattdessen als Ausstehende Zahlung importiert, kontaktieren Sie bitte den ShipStation-Support.

  • Als Teilweise bezahlt gekennzeichnete Aufträge, die den Status Offen aufweisen, werden standardmäßig mit dem Status Versandbereit importiert. Wenn Sie die Shop-Einstellung Den Status „partially_paid" dem Status „Ausstehende Zahlung“ zuordnen aktiviert haben, werden diese Aufträge stattdessen mit dem Status Ausstehende Zahlung importiert.

  • Wenn ein Shopify-Auftrag mit dem Status Ausstehende Zahlung importiert wird, sollte dieser bei der nächsten Aktualisierung des Shops zu Versandbereit geändert werden, wenn der Auftrag in Shopify als Bezahlt gekennzeichnet wird.

  • Es wird kein Kundeneintrag erstellt, wenn ein Auftrag mit dem Status Ausstehende Zahlung importiert wird (unabhängig davon, ob eine E-Mail-Adresse angegeben wurde oder nicht). Der Kundeneintrag wird erstellt, nachdem der Auftrag in den Status Versandbereit verschoben wurde.

  • ShipStation ignoriert standardmäßig Shopify-Aufträge mit dem Status Abgeschlossen oder Archiviert.

  • ShipStation kann keine Aufträge importieren, die den Status Entwurf aufweisen.

  • Aktualisierung von Aufträgen mit dem Status On Hold: ShipStation aktualisiert Aufträge mit dem Status On Hold, wenn in Shopify Änderungen am Auftrag vorgenommen werden.s Falls die erwarteten Änderungen nicht in ShipStation angezeigt werden, nachdem Sie den Shop aktualisiert haben, wenden Sie sich bitte an den ShipStation-Support und bitten Sie darum, Ihr Aktualisierungsdatum auf das Datum zurückzusetzen, an dem die Änderung vorgenommen wurde, und aktualisieren Sie den Shop anschließend erneut.

  • Shopify importiert ausschließlich Bestellungen mit physischen Produkten in ShipStation.

  • Automatische Rabatte: Automatische Rabatte sind Ermäßigungen, die automatisch an der Kasse angewendet werden, ohne dass der Kunde manuell einen Code eingeben muss. „Automatische Rabatte“ aus Shopify werden nicht in ShipStation importiert. Bei diesen Rabatten handelt es sich um eine andere Art von Rabatt als bei den „Rabattcodes“, die als Einzelposten importiert werden. Aufgrund dieses Unterschieds kann es vorkommen, dass Sie eine Abweichung zwischen dem Wert „Gesamtbetrag des Auftrags“ und dem Wert „Gezahlter Betrag“ feststellen.

Tipps zur Fehlerbehebung mit Shopify

Im Folgenden finden Sie einige häufig auftretende Probleme, mögliche Ursachen und Tipps zur Fehlerbehebung.

Problem

Fehlersuche und -behebung

Ein in Shopify erstatteter Auftrag kann dennoch in ShipStation importiert werden, sofern sich der Auftragsstatus nicht geändert hat.

Was ist zu tun: Wenn Sie einen Shopify-Auftrag erstatten, müssen Sie auch den Auftragsstatus auf Storniert aktualisieren, damit der Auftrag nicht in ShipStation importiert wird.

Die abonnementbasierte Auftragsaufgabe von Shopify wird nicht unterstützt

ShipStation unterstützt derzeit keine Aufträge, die mit der neuen abonnementbasierten Auftragsaufgabe-Funktion von Shopify aufgegeben wurden, da diese Probleme bei der Zuordnung des Werts Angeforderter Dienst verursacht.

Zwar können sämtliche Shopify-Aufträge importiert werden, allerdings führen mithilfe dieser neuen Methode aufgegebene Aufträge dazu, dass Shopify uns mehrere Werte für Angeforderter Dienst mit den Auftrags-Daten übermittelt. ShipStation kann bei jedem Auftrag nur einen einzelnen Wert für den Angeforderten Dienst anzeigen.

LÖSUNG 1:Die beste Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, besteht darin, den neuen, in Aufträgen angezeigten Wert für „Angeforderter Dienst“ einem bestimmten Dienst zuzuordnen.

LÖSUNG 2: Wenn die Zuordnung zu einem Dienst nicht funktioniert, können Sie versuchen, in Shopify ein Auftrags-Tag zu diesen abonnementbasierten Aufträgen hinzuzufügen und diese Auftrags-Tags anschließend über die Shop-Einstellungen einem benutzerdefinierten Feld zuzuordnen. Auf diese Weise können Sie eine Automatisierungsregel verwenden, um Services nach Bedarf zuzuweisen.

Ein Shopify-Auftrag wird nicht in ShipStation importiert

Was das bedeutet: Es gibt unterschiedliche Ursachen, weshalb ein Shopify-Auftrag nicht in ShipStation importiert wird. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der gängigsten Ursachen:

  • Der Auftrag enthält keine physischen Produkte.

  • Es liegt keine Lieferadresse für den Kunden vor.

  • Der Auftrag ist älter als 90 Tage.

  • Der Auftrag weist noch den Status Entwurf auf.

  • Der Auftrag muss nicht ausgeführt werden oder wird von einem Drittanbieter ausgeführt.

Was ist zu tun: In diesem Fall besteht die beste Vorgehensweise darin, den Auftrag nach Möglichkeit in Shopify zu aktualisieren. Wenn es Ihnen nicht möglich ist, den Auftrag zu aktualisieren, kann ShipStation ihn nicht importieren.

Darüber hinaus importiert ShipStation standardmäßig keine Aufträge mit dem Status Abgeschlossen oder Archiviert. Wenn Sie Aufträge mit dem Status Abgeschlossen und Archiviert importieren müssen, aktivieren Sie die Option Abgeschlossene Aufträge importieren auf der Seite „Shop-Einstellungen“.

Nach der Erstellung eines Etiketts hat ShipStation den Shopify-Auftrag aktualisiert, aber nur einen Hinweis mit den Angaben zur Sendungsverfolgung hinzugefügt und den Auftrag nicht als ausgeführt gekennzeichnet

Was das bedeutet: Dies passiert, wenn ShipStation beim Versuch, ein Fulfillment-Update für den Shopify-Auftrag zu erstellen, eine Fehlermeldung von Shopify erhält, dass für den Auftrag aus einem der folgenden Gründe kein Fulfillment-Eintrag erstellt wurde:

  • Der Auftrag wurde bereits ausgeführt. ShipStation kann keinen neuen Fulfillment-Eintrag für bereits ausgeführte Aufträge in Shopify erstellen.

  • Für ein oder mehrere im Auftrag enthaltene Shopify-Produkte wurde die Verwendung eines Fulfillment-Dienstes eingestellt.

  • Ihr Shop verwendet die Bestandsverwaltungs-Funktionen von Shopify, aber die für die Erstellung des Versandetiketts verwendete Absenderadresse wurde nicht mit der richtigen Shopify-Bestandsquelle verknüpft oder das Produkt ist nicht auf Lager. Weitere Informationen finden Sie unter Shopify-Bestand.

Was ist zu tun: Wenn dies der Fall ist, kann ShipStation die Bestellung nicht als „Ausgeführt“ aktualisieren. Sie können versuchen, den Auftrag stattdessen direkt in Shopify zu aktualisieren.

Über diese Integration können Sie die Statuszuordnungen für die Shop-Verbindung festlegen.

ShipStation importiert die E-Mail-Adresse des Kunden zusammen mit dem Auftrag und kann dem Kunden Versandbestätigungen und Lieferinformationen per E-Mail senden, die in Ihren Shop-Einstellungen konfiguriert werden.

ShipStation importiert die Kunden-Telefonnummer.

ShipStation importiert die vom Kunden beim Bezahlvorgang ausgewählte Versandart.

ShipStation importiert die Zahlungsmethode, mit der der Auftrag bezahlt wurde.

ShipStation importiert Rabatt- und Gutscheininformationen zum Auftrag.

ShipStation kann ermitteln, ob ein Auftrag als Geschenk aufgegeben wurde.

ShipStation importiert interne Anmerkungen oder Auftragsaktivitäten aus dem Vertriebskanal.

ShipStation importiert Anmerkungen, die der Kunde beim Bezahlvorgang eingetragen hat. Wird im alten Layout von ShipStation als Kundenanmerkungen angezeigt.

ShipStation importiert das Gesamtgewicht des Auftrags aus dem Vertriebskanal.

ShipStation importiert das Gewicht jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert eine Bild-URL jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert Artikeloptionen (z. B. Farbe oder Größe) jeder Artikelposition des Auftrags.

ShipStation importiert einen Produktlagerort jeder Artikelposition des Auftrags.

StatusaktualisierungSendungsverfolgungsnummerVersanddienstleisterServiceVersanddienstleistergebühren

Die Sendungsaktualisierung, die ShipStation an den Vertriebskanal übermittelt, enthält ggf. Anmerkungen an den Käufer, die im Auftrag in ShipStation festgelegt wurden.

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